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"Die Frau, die mit ihrer Gitarre neue Welten öffnet - Judith Bunk stammt aus Freiberg und ist eine musikalische Ausnahmekünstlerin. Bald hat sie den höchsten Musikabschluss der Schweiz in der Tasche. Wenn Judith Bunk auf ihrer Gitarre spielt, hat sie oft ihre Augen geschlossen. "Ich kann mich so in die Musik fallen lassen. Ich konzentriere mich dann nicht auf die Noten oder die Fingerfolgen, sondern nur auf die Musik, die ich so viel stärker ausdrücken kann", erzählt sie. "Das Verinnerlichen der Musik ermöglicht erst einen authentischen Ausdruck und der authentische Ausdruck erst ermöglicht, dass Musik Menschen berühren kann. Das ist für mich das wichtigste."

2018, Freie Presse

Presseartikel als PDF

„Sie spielte die Suite BWV 995 in einer makellosen Interpretation, die richtige Begeisterung auslöste. Ihr Spiel zeichnet sich durch mühelose Leichtigkeit in den schwierigsten Passagen aus, begleitet von einer hohen musikalischen Ausdruckskraft. Von ihr werden wir sicher noch viel hören.“

2017, EGTA Switzerland

„Sie lässt die Gitarre klagen und jubilieren - Die junge Künstlerin spielt mit geschlossenen Augen, versunken in die Musik. Sie ist eine Meisterin der leisen Töne, lotet die Nuancen des Pianospiels weit aus.“


„Judith Bunk erweckt die verschiedenen Charaktere gekonnt zum Leben. Mal in voller akkordischer Stärke, mal im entrückten Klang zarter Flageoletttöne lässt sie die Gitarre schmerzlich klagen und übermütig tremolieren.“

2017, Schwäbische Post

„Ein Abend der zarten Töne – Sie ist 27 Jahre jung und hat vor kurzem ihr Masterstudium mit Auszeichnung abgeschlossen: Judith Bunk. Im nahezu ausverkauften Vortragssaal des Palais Adelmann hat sie ihr Publikum mit federleichtem Spiel verzaubert. Ein Höhepunkt waren Manuel Maria Ponces Variationen über „Folia de Espana“, die der mexikanische Komponist für seinen Freund Andrés Segovia schrieb. Ein großartiger Auftakt der übers Jahr verteilten Konzerte mit akustischer Gitarrenmusik vom Feinsten.“


„Ihr feinfühliges und differenziertes Spiel wirkte nie angestaubt, inszeniert oder gekünstelt. Federleicht, träumerisch zart und impressionistisch.“

2017, Ipf- und Jagstzeitung

„Es war ein Abend der leisen, sensiblen Töne, voller Gespür für stilistisch feine Unterschiede zwischen altenglischer Lautenkunst, spanischer wie südamerikanischer Folklore und dem unverwechselbaren Sound Amerikas. Der Abend schärfte den Sinn für eine stets liebenswürdig verpackte und klanglich so intime und vitale Lebensfreude.“

„Geschickt arrangiert, höchst musikalisch interpretiert und musikantisch serviert. Ein überzeugendes Plädoyer für musikalische Innovation und Vielfalt.“

2014, Ostsee-Zeitung

"Einerseits hat sie einen perfekten Ton, einen wunderbaren Klang, einen fantastischen Anschlag, ein tolles Timbre der Gitarre. Andererseits waren der Gesamteindruck und die Bildung der Form hervorragend. Die obligatorische Komposition von Jan Novák ist nicht außerordentlich schwierig. So etwas wird an jeder Musikschule gespielt. Aber sie hat es wie ein großes Stück vorgetragen. Und genau das macht einen Künstler aus."

2008, Stepan Rak

„Da saß jeder Ton, alles war wohlüberlegt und stimmig. Mucksmäschenstille Spannung herrschte im Saal, als Bunk Sor‘s Adagio mit größtmöglicher Ruhe und Spannung zelebrierte. Keinerlei Nebengeräusche beeinflussen die Tonkultur. Alles klingt glasklar, in schnellen Passagen virtuos und brillant.“

2014, Main-Post

„Fernando Sor’s ‚Grand Sonate op.22‘ wurde von Judith Bunk so leicht und verschmitzt präsentiert, als hätte sich der späte Mozart auf Gitarrenkonzerte spezialisiert.“

2015, WLZ Waldeckische Landszeitung

„Judith Bunk offenbarte eine ungemeine Präzision und Feinheit und bestach mit genauester Differenzierung und virtuoser Geläufigkeit.“

2008, Passauer Neue Presse

„Sie strahlte eine Präsenz und Sicherheit aus, die vor Publikum nur diejenigen aufbieten, die auf technische Schwierigkeiten nicht mehr zu achten haben, um sich ganz auf die Interpretation konzentrieren zu können.“

2014, AZ Isenhagen